Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Clubmitglieder,
die gegenwärtigen Zeiten verlangen nach mehr Zuversicht und Gelassenheit.
Der Atem, das richtige Atmen kann hierzu viel beitragen.
„Achten Sie auf Ihren Atem, denn Ihr Atem ist Ihr Kapital“ So lautet die zentrale These von Christoph Glaser.
Sie erhalten an diesem Abend Informationen, mit der sich Stress reduzieren lässt, Gelassenheit und Leistungsfähigkeit sich steigern lassen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist mehr Gelassenheit gefragt.
Christoph Glaser ist CEO des TLEX Institutes und Autor von „Atmen: Der Schlüssel zur gesunden und erfolgreichen Führung“.
Er hat in den letzten 25 Jahren Trainings und Programme in mehr als 50 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Amerika gehalten und umfangreiche Interventionen für Unternehmen wie die Weltbank, Shell, Roche, Citigroup, Accenture, BCG, Shell, Tetra Pak, Deutsche Telekom und der European Business School durchgeführt. Inspiriert von der Arbeit von Sri Sri Ravi Shankar hat er zusammen mit seinem Team am TLEX Institute Seminare und Train-the-Trainer Programme entwickelt zu den Themen atembasierte Achtsamkeit, individuelle Resilienz, Team-Resilienz und Emotionale Intelligenz. Das Kernstück seiner Arbeit ist die Vermittlung der atembasierten Achtsamkeit.
Als Unternehmer sieht sich Christoph Glaser verpflichtet, Erfolge zu teilen. Deshalb engagiert er sich ehrenamtlich als Managing Director im World Forum for Business Ethics, das jährlich Führungskräfte-Konferenzen im Europäischen Parlament ausrichtet. Er ist Mitglied des Vorstands der Dr.-Rau-Stiftung und der Stiftung des 1. FC Union Berlin. Darüber hinaus ist er ein gefragter Moderator und Key-Note Speaker und hat mehrfach bei Events bei den Vereinten Nationen, der Harvard Business School, im Europäischen Parlament und bei den FIFA-Konferenzen in den Jahren 2014 und 2016 moderiert.
Er hat sein Studium mit Auszeichnung in Public Policy an der Humboldt-Viadrina School for Governance in Berlin, Deutschland und der Basel Business School, Schweiz abgeschlossen.
Zudem ist er zertifizierter Leadership Trainer des Programms „Greater than Leadership“ der Weltbankgruppe und zertifizierter Integral Associate Coach von Integral Coaching, Kanada.
Wir freuen uns, eine neue Partnerschaft mit SIXT bekannt zu geben! Ab sofort profitieren Mitglieder des Deutschen Internationalen Clubs in Genf von attraktiven Sonderraten bei SIXT.
Ihre Vorteile im Überblick:
Autovermietung (SIXT rent)
Deutschland und Schweiz: 13% Rabatt
Inklusive folgender Extra-Services:
Vollkasko- und Diebstahlschutz
Zusatzfahrer
Im restlichen Ausland: 10% Rabatt
Die Sonderraten sind bereits hinterlegt – jetzt buchen: www.sixt.ch/dicg
Zudem erhalten Sie als Mitglied automatisch den SIXT Gold Status mit den folgenden Vorteilen:
10% mehr Mietpunkte sammeln (im neuen Loyalty Programm SIXT ONE)
Skip the counter
Exklusive Mitglieder-Angebote
Ihr Auto wählen: bis zu 3 Fahrzeugoptionen nach dem digitalen Check-in (je nach Verfügbarkeit)
Gerne können Sie Sich hier für Ihren persönlichen SIXT Gold Status registrieren, somit sind die DICG-Vorteile mit Ihrem persönlichen SIXT-Profil verknüpft.
SIXT zählt zu den international führenden Premium-Mobilitätsanbietern und ist in mehr als 110 Ländern weltweit präsent. Über die SIXT App finden Sie Autovermietung (SIXT rent), Carsharing (SIXT share), Fahrdienste (SIXT ride) und Auto-Abo (SIXT+) in einer App – mit moderner Flotte und einfacher, digitaler Buchung.
Auf diesem Wege noch einen ganz herzlichen Dank an unseren Sponsor.
Der Vorstand freut sich auf Ihre Rückmeldungen. Bitte, denken Sie daran, dies ist nur für Mitglieder des Deutschen Internationalen Club in Genf.
Seerundfahrt mit Cocktail und Dinner bei herrlichstem Sommerwetter. Mit der Rhône von Genf nach Versoix, Coppet, Nyon nach Yvoire und wieder zurück.
Das letzte vollständig in der Schweiz gebaute Schaufelradschiff mit einer einzigartigen Dampfmaschine mit automatischer Druckumlaufschmierung. Aufgrund dieser Art von Schmierung müssen die Kurbelwelle, die Pleuelstangen und die Exzenter mit einer ursprünglich aus Metall angefertigten Abdeckung geschützt sein, die 2011 durch Plexiglas ersetzt wurde, damit die Passagiere die rhythmischen Bewegungen der Maschine erkennen können, wie auf den anderen Dampfschiffen der Flotte.
Nach fast drei Jahren (2019-2022) Renovierungsarbeiten fährt das Belle-Epoque-Schiff « Rhône » wieder auf dem Genfersee. Das Schiff hat eine Länge von 68 m und wurde 1927 in Betrieb genommen. Platz für 600 Passagiere, Restaurant hat 200 Plätze. Der Motor leistet 850 PS/625 kW.
Die Fahrt begann um 19:10 Uhr und das Schiff war pünktlich um 22:15 Uhr wieder in Genf. Zwischenzeitlich liessen sich die Clubmitglieder im stilvollen Restaurant kulinarisch verwöhnen. Auch an diesem Abend wurden wieder neue Bekanntschaften untereinander gemacht.
Im Rahmen der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft führte ein Clubausflug zur UEFA nach Nyon. Der Hauptsitz des europäischen Fußballverbandes liegt direkt am Ufer des Genfersees und bietet einen beeindruckenden Blick auf die französischen Alpen – ein passender Rahmen für einen spannenden Einblick hinter die Kulissen des europäischen Fußballs.
Die UEFA wurde am 15. Juni 1954 in Basel gegründet und ist heute eine der sechs Kontinental-Konföderationen des Weltfußballverbandes FIFA. Ihr gehören 55 nationale Fußballverbände an, die gemeinsam den europäischen Vereins- und Nationalmannschaftsfußball organisieren und weiterentwickeln. Seit 1995 befindet sich der Verwaltungssitz in Nyon.
Bereits der Empfang war ein besonderes Erlebnis: Beim Einzug in den großen Sitzungssaal erklang die weltbekannte Hymne der UEFA-Champions League und sorgte für echtes Fußball-Feeling. Anschließend stellte Michael Hesselschwerdt die Organisation der UEFA sowie die aktuellen Themen und Herausforderungen der verschiedenen Wettbewerbe vor. Zwei eindrucksvolle Filme über die Geschichte und die vielfältigen Aufgaben der UEFA rundeten die Präsentation ab und vermittelten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Einblicke in die Arbeit des Verbandes.
Beim anschließenden Apéro bot sich die Gelegenheit, die vielen offenen Fragen in angenehmer Atmosphäre mit den Verantwortlichen zu besprechen. Gleichzeitig konnten die Teilnehmenden die herrliche Aussicht auf den Genfersee und die französischen Alpen genießen.
Der Besuch war für alle Beteiligten ein eindrucksvolles Erlebnis und bot spannende Einblicke in die Organisation des europäischen Spitzenfußballs. Mit vielen neuen Eindrücken und interessanten Informationen trat die Gruppe die Heimreise an. Ein herzlicher Dank gilt der UEFA und insbesondere Michael Hesselschwerdt für den freundlichen Empfang und die spannende Führung.“
Der Deutsche Internationale Club in Genf (DICG) besuchte am 25. April 2026 eines der großen physikalischen Institute, das CERN in Genf.
Seit wenigen Jahren steht dort der sogenannte “Science Gateway” als Kombination aus Museum und Ausstellungs-Zentrum Besuchern zur Verfügung, um die Physik, die am CERN erforscht wird der Allgemeinheit nahe zu bringen.
Wir danken Herrn Dr. Holzer, dass es ihm so hervorragend gelungen ist, den Teilnehmern die komplexen und abstrakten Themen der Teilchenphysik für die Teilnehmer anschaulich und begreifbar zu machen. Ebenso danken wir für die die kompetente Moderation, die faszinierenden Einblicke in die Welt der kleinsten Bausteine unserer Materie sowie die Zusammenhänge zur Kosmologie. Es ist bewundernswert, mit wie viel Begeisterung Herr Dr. Holzer die Grundlagenforschung am CERN vermittelt.
Besucher und Austellungs-Zentrum“Science Gateway” des CERN in Genf.
Dr. Holzer, ein promovierter Physiker, der seit mehr als 18 Jahren am CERN tätig ist fand sich bereit, die doch etwas abstrakten Zusammenhänge der uns umgebenden Welt anschaulich darzustellen.
Er verdeutlichte gleich zu Beginn die grundsätzliche Fragestellung, mit der sich die Wissenschaftler am CERN auseinander setzen.
Es geht schlicht darum, die kleinsten, fundamentalen Bausteine der Materie zu untersuchen, aus denen die Atome, damit die chemischen Elemente und schlussendlich das gesamte uns sichtbare Universum aufgebaut sind.
Dr. Holzer erklärte damit den großen wissenschaftlichen Bogen, der in der Grundlagen-Physik die Elementarteilchen direkt mit der Kosmologie des gesamten Universums verbindet.
Schon das erste Experiment, eine sogenannte Nebelkammer, die im Eingangsbereich des Science Gateway aufgebaut ist zeigt diesen Zusammenhang sehr deutlich: Es erlaubt die exotischen Teilchen, die uns in jedem Moment umgeben, sichtbar zu machen. Eine ganze Reihe unterschiedlicher Teilchen, werden dort als Spuren – ähnlich den Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel, – sichtbar gemacht.
Dr. Holzer erklärte dass die unterschiedlichen Teilchen teilweise der und umgebenden natürlichen Radioaktivität entstammen, der grösste Anteil jedoch uns aus den Tiefen des Weltalls, d.h. aus der kosmischen Strahlung, erreicht. Es war faszinierend zu sehen, mit welch einfachen Mitteln die Spuren dieser kosmischen Schauer sichtbar gemacht werden können.
Nebelkammer mit Spuren hochenergetischerTeilchen
Am CERN nun werden diese Teilchen genauestens untersucht, um ihre Eigenschaften und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen zu verstehen und um einen Einblick zu bekommen in die Welt der kleinsten Teilchen, die obwohl mikroskopisch klein, das gesamte Universum in seiner unendlich grossen Ausdehnung definieren.
In diesem Zusammenhang haben sich im Lauf der letzten hundert Jahre Beschleuniger als die Standard Werkzeuge der Elementarteilchen Physik etabliert. Wie Dr. Holzer erklärt, folgt man zwangsläufig dem Prinzip Albert Einsteins, nachdem Energie und Masse äquivalent sind und in einander umgewandelt werden können: E = mc².
Am CERN werden neun große Beschleuniger Anlagen betrieben, um Protonen und zum Teil auch Elektronen auf höchste Energien zu beschleunigen und dann zur Kollision bringen. Die dabei an einem winzigen Punkt freiwerdende Energie wird in eine Vielzahl von neuen Teilchen umgewandelt und erlaubt genaueste Untersuchungen ihrer Eigenschaften. Paradebeispiel ist natürlich der LHC, Large Hadron Collider, als weltweit leistungsfähigster Teilchenbeschleuniger.
Blick in den LHC Tunnel: 1232 supraleitende Hochfeld-Magnete halten die beschleunigten Teilchen auf Kurs
Der LHC hat einen Umfang von fast 27 km und beschleunigt zwei Protonen Strahlen auf jeweils 7 TeV, das ist Weltrekord für technisch erzeugte Teilchenstrahlen. Im Abstand von 25 ns, (billionstel Sekunden) kollidieren die Teilchenpakete und die dabei entstehenden Produkte werden von vier Detektoren registriert und in einem weltweiten Universitäten und Instituten analysiert.
Moderner Teilchendetektor, wie er am CERN an den vier Kollisionspunkten des LHC eingesetzt wird.
Eine derart komplexe Anlage benötigt selbstverständlich eine grosse Anzahl von Experten – Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker, die einen stabilen Betrieb gewährleisten. So finden sich täglich bis zu 10 000 Mitarbeiter aus verschiedenen Universitäten und Instituten am CERN ein, um beim Aufbau und Betrieb der Experimente mit zu arbeiten und die Daten zu analysieren. In diesem Sinne ist CERN ein wahrhaft internationales Institut, an dem Wissenschaftler jenseits aller politischen Auseinandersetzungengemeinsam die Grenzen der mikroskopischen wie der kosmologischen Welt erforschen.
Die Ausstellungsräume des Science Gateway zeigen eindrucksvoll die einzelnen Teile der Beschleuniger Anlage und der dazu gehörigen Teilchen Detektoren. Halbleiter basierte Materialien haben längst die Nebelkammer abgelöst und sind die grundlegende Voraussetzung fuer die erforderliche extrem schnelle Datenanalyse und Spur-Rekonstruktion der physikalischen Ereignisse.
Auch hier arbeiten internationale Teams über den gesamte Erdball zusammen. Nicht umsonst wurde das World Wide Web am CERN erfunden, um einen schnellen Datenaustausch zu gewährleisten.
Teilchenspuren eines typischen Kollisions-Reaktion am LHC (CMS Detektor). Modernste Elektronik und Analyse-Software erlaubt eine zeitnahe Analyse der erzeugten Teilchenbilder
In mehreren Abteilungen zeigt die Ausstellung das Prinzip eines Teilchen Beschleunigers, die Datenanalyse, der entstandenen Reaktionen und die Rekonstruktion der erzeugten Teilchenspuren.
Ausstellungsraum des Sience Gateway mit interaktiven Experimenten.
Nach mehr als zwei Stunden Besichtigung des Science Gateway, begleitet von Dr. Holzers Erklärungen, gab es einen willkommenen Abschluss in der CERN eigenen Cafeteria, wo bei einem Espresso die letzten noch brennenden Fragen der Besucher diskutiert wurden.